Shiatsu

Shiatsu (wörtl. „Fingerdruck“) ist eine komplementärmedizinische Massagetechnik, die sich im 19. Jahrhundert aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) heraus entwickelte. Ziel einer Shiatsu-Behandlung ist es, den Energiehaushalt zu harmonisieren und Ungleichgewichte zwischen Körperteilen oder Organen zu beseitigen.

Bei welchen Beschwerden kann Shiatsu helfen?

Da bei einer Shiatsu-Behandlung der Körper als Gesamtheit begriffen wird, kann sie bei unterschiedlichsten Symptomatiken eingesetzt werden. Vor allem bei Schmerzbildern oder Funktionsstörungen im Bewegungsapparat kann durch Shiatsu auf sanfte Art und Weise eine Besserung erzielt werden – sehr gute Ergebnisse werden beispielsweise bei Rückenschmerzen erreicht. Das Ziel einer solchen Behandlung ist ein Aufspüren von Blockaden, die Anregung des körpereigenen Energieflusses und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

Wie läuft eine Shiatsu-Behandlung ab?

Einer Shiatsu-Einheit geht ein ausführliches Gespräch voraus. Die Behandlung wird (je nach TherapeutIn) auf einer speziellen Liege, auf einer Matte oder einem Futon durchgeführt. Die Massage erfolgt vorrangig mit den Händen, aber auch mit Ellenbogen und Knien. Dabei wechseln sanfte Berührungen mit tiefergehenden Bewegungen, bei denen der Therapeut sein eigenes Körpergewicht einsetzt, sowie Rotationen und Drehungen.

Das Team der Orthopädie Liesing in 1230 Wien berät Sie gerne zu Shiatsu und anderen Behandlungsverfahren. Vereinbaren Sie gleich hier Ihren Termin.


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