Orthopädische Mieder

Orthopädische Mieder oder orthopädische Korsette werden bei schweren Erkrankungen im Bereich der Wirbelsäule eingesetzt. Einerseits wird dadurch die Wirbelsäule entlastet, andererseits werden schmerzhafte Bewegungen vermindert. Die Stützkorsette werden individuell nach den Vorgaben des Facharztes angefertigt. In der Orthopädie Liesing finden Sie fachärztliche Beratung und Verordnung sowie einen Bandagisten für die Anfertigung eines Mieders direkt unter einem Dach.

Mieder bei Verkrümmungen

Orthopädische Mieder werden bei Verkrümmungen der Wirbelsäule nur im Wachstumsalter (meist zwischen 7 und 14 Jahren) eingesetzt – bei Skoliose und Kyphose. Dabei müssen die Mieder fast durchgängig (23 Stunden pro Tag) getragen werden. Die Behandlung wird immer mit Physiotherapie kombiniert. Es kommen Bostonmieder, Cheneau-Mieder und Umkrümmungsmieder zum Einsatz.

Mieder zur Stabilisierung

Zur Ruhigstellung bei bestimmten Erkrankungen werden ebenfalls Mieder oder Korsette eingesetzt. Dies geschieht vorwiegend bei Spondylitis, Wirbelbeinbrüchen und Instablitäten im Bereich der Wirbelsäule. Je weiter oben an der Wirbelsäule eine Störung vorliegt (z.B. Brustwirbelsäule, Halswirbelsäule), desto schwieriger ist eine Ruhigstellung.

Das Team der Orthopädie Liesing in 1230 Wien berät Sie gerne zu orthopädischen Miedern. Vereinbaren Sie gleich hier Ihren Termin.